Ofen Fischer | Schornsteine
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Der Schornstein

Gut gedämmte Neubauten benötigen häufig keine Heizung im klassischen Sinne. Trotzdem sollte ein Schornstein in keinem Neubau fehlen. Er bildet die Basis für ein individuelles Heizsystem und lässt alle Möglichkeiten für die Zukunft offen. Während der eine Schacht die Abgase der Zentralheizung abführt, kann über einen zweiten Rauchfang ein Kamin oder Kachelofen betrieben werden. Ob Sie sich für einen innen liegenden Schornstein entscheiden oder durch ein außen liegendes Abgassystem architektonische Akzente an der Fassade setzen möchten, bleibt Ihren persönlichen Wünschen überlassen.

Neue Heizung und alter Schornstein – kein gutes Team

Wenn die Heizanlage erneuert wird, geht damit auch in den meisten Fällen eine Schornsteinsanierung einher. Denn die Abgastemperaturen und der Abgasmassestrom moderner Heizanlagen liegen weit unter den Werten älterer Kessel. Die verbleibenden Abgase gelangen also in einen überdimensionierten Schornstein, erreichen dort nur eine geringe Strömungsgeschwindigkeit, kühlen schnell ab und schlagen sich im Schornstein nieder.

Alte Hülle – neuer Kern

Vorhandene Schornsteinschächte können in der Regel an eine neue Heizanlage angepasst werden. Dafür werden neue Abgasleitungen in den vorhandenen Schacht eingezogen. Sie haben die Aufgabe, den vorhandenen Schacht vor aggressiven Bestandteilen der Abgase zu schützen.

Schritt für Schritt zur neuen Abgasleitung

Eine Schornsteinsanierung ist in älteren Gebäuden oftmals unumgänglich. Rechtzeitig durchgeführt verhindert sie mit relativ geringem Aufwand bleibende Schäden an der Bausubstanz und hohe Folgekosten. Dabei ist eine fachmännisch durchgeführte Sanierung meist weniger aufwändig, als es auf den ersten Blick scheint.